A Big Thank You

It’s six months to the day since I started blogging about my challenge. I just wanted to say a big thank you to all those who have followed and supported me on the way. The blog itself has had 885 views from 584 individual visitors in 21 countries. And my final race report was selected and featured on a website too. I never imagined that the blog would be so popular.

The fundraising was a success too. I raised the initial £100 for EPIC KIDZ and £412 for QUIT. Again, a big thank you to all those who donated. Your kindness is massively appreciated by myself and I’m sure by the receiving charities too.

Since completing the race I enjoyed a hard earned 2 week road trip round Italy, which was fantastic. Since then, I’ve had the operation on my hip to repair the FAI Impingement. The operation involves reshaping the head of the femur to fit the hip socket, and the repair of the cartilage. The first part went well, but the second didn’t go so well as a large hole (approx. 2cmx2cm) was discovered in the cartilage, and so requires an implant. The implant is being grown from my own tissue, samples were taken during surgery and the implant is currently growing in a lab in some dark corner of Berlin. Sounds like somet from a dodgy Sci-Fi film. This operation will be in November, and then I’ll be having a scan on the left side to see if that requires surgery now or if that will then be done in a few years. So I’ve got a lot of rehab work to do. I won’t be running competitively almost definitely until 2016.

As for the quitting, that battle goes on. I had a few hiccups along the way but never imagined I could put up with it so long. Unfortunately, I have once again succumbed to the smoke mainly due to my boredom as I’m stuck in my flat almost permanently right now. But I am seeking counselling help via E-Mail and I will also participate in ‘Stoptober’. So I think I will have hit that nail on the head in the very near future.

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Eine Großes Dankeschön

Es sind jetzt genau 6 Monate, seit ich diesen Blog angefangen habe. Ich will vielen dank sagen, zu denen, die mir gefolgt und mich unterstützt haben. Der Blog hat 885 Views von 584 Einzelpersonen von 21 unterschiedlichen Ländern gehabt. Mein Rennbericht (die Englische Version) würde auch gezeigt auf einer Webseite.

Die Wohltätigkeitskampagne war auch erfolgreich. Ich habe die ersten €125 für EPIC KIDZ gesammelt, und dann noch €555 für QUIT. Nochmals, ein herzliches Dankeschön von mir an alle, die Geld gespendet haben. Eure Liebenswürdigkeit ist von mir voll geschätzt und ich glaube, auch von der Organisation.

Seit dem Rennen habe ich eine verdient 2 Wochen Road Trip durch Italien genossen, es war fantastisch. Seit dann habe ich die OP an der Hüfte zum reparieren meines CAM Impingements gehabt. Es geht in zwei schritte, zuerst die Umbildung am Oberschenkelknochen und dann wird der Knorpel repariert. Der erste schritt ist ganz gut gelaufen, aber dann die haben ein riesiges loch (2cmx2cm) in den Knorpel gefunden. Das heißt es muss nochmals operiert werden, die müssen praktisch neuen Knorpel implantieren. Der neue Knorpel wird von meinem eigenen Gewebe gezüchtet. Gewebemuster wurde in der OP genommen, und auch viel Blut, und jetzt dieser neue Knorpel wächst irgendwo in einer dunklen ecke in Berlin! Es klingt wie etwas aus einem zwielichtigen Sci-Fi Movie. Die nächste OP is dann im November, gleich danach werden die auch eine MRT an der linken Seite machen, und dann müssen wir entscheiden, ob ich die gleiche OP jetzt auch auf dieser Seite brauche oder erst in ein paar Jahren. Auf alle Fälle muss ich viel Reha mache und kann bis mindestens 2016 keine Wettbewerbe laufen.

Mit dem Rauchen geht die Herausforderung weiter. Ich habe ein paar mal gesündigt, aber ich hätte nie gedacht, dass ich es so gut aushalten kann, wie ich es bis jetzt geschafft habe. Leider, mit meine Langweiligkeit im Moment bin ich auch wieder in Versuchung gekommen. Aber das wird schon wieder. Ich krieg jetzt Beratung per E-Mail und werde am ‘Stoptober’ teilnehmen. ‘Stoptober’ ist eine großes Kampagne in England bei der viele Leute gemeinsam aufhören, und dann Tipps austauschen und sich gegenseitig unterstützen.

In 80km um den See.

So hat es angefangen…

Ich bin am Freitag nachmittags in Coniston angekommen, voller Aufregung und Anspannung. Ich habe was leichtes gegessen mit meiner Familie und bin danach zur Registrierung gegangen. Und dort habe ich mein erstes Problem gehabt! Die wasserdichte Hose, die ich beim Training anhatte, hat nicht den Renn-Standards entsprochen, weil Sie keine getapeten Säume hatte. Ich kam mir sehr blöd vor, als ich zum nächsten Outdoor Store lief. Nach einem kurzem Palaver bin ich zuruck zum Headquarter (HQ), wo jetzt eine 20 Mann lange schlange war. Zum Glück hat mich das Mädchen, das mein restliches Kit geprüft hat gesehen und mich durchgewinkt. Jetzt, endlich registriert, habe ich mich umgeschaut, und alles, was ich denken konnte war, dass ich zuviel gepackt hatte. Ich habe den Großteil des Abends damit verbracht zu grübeln, auszupacken und wieder einzupacken, und nicht damit mich zu konzentrieren und die Strecke zu studieren.

Bevor ich wusste, wie mir geschah, war ich schon beim Briefing in Coniston. Die Organistoren  haben einen großartigen Vortrag gehalten. Und die Worte des Chef-Organisteurs würden sich später als richtig erweisen, “vergesst Zielzeiten, kommt einfach ins Ziel”. Obwohl mein maximal Ziel 12 stunden waren, habe ich ziemlich bald zum Plan B gewechselt.

Etappe 1: Dalemain nach Howtown – 17.8km – 294 Höhenmeter – 1h:46m

Es hat sich großartig angefühlt, endlich unterwegs zu sein. Viele Monate – zugegebenermaßen spärliche- vorbereitungs kamen endlich zum einsatz, als ich meiner Reise nach Coniston antratt. Ich habe irgendwann mit zwei Jungs geredet, beiden waren gut darauf und hatten einige gute Tipps fur einen Anfänger. Irgendwo in dem Geplauder habe ich vergessen, genug zu trinken. Das würde mich bald verfolgen. Ich bin in Howtown in guter Form angekommen und auch eigentlich in guter Zeit.

Etappe 2: Howtown nach Mardale Head – 15.2km – 765 Hm – 2h:50m

Die Sonne brannte heiß vom Himmel als ich zum längsten anstieg des Rennens kam. Ich habe versucht meine Hax’n zuschönen, in dem ich zwischen joggen und Power-Walking abgewechselte. In den Nähe von des Gipfels bekam ich einen trockenen Mund aber ich habe das nicht wirklich beachtet, weil ich mich auf das Rennen und die schönen Umgebung konzentriert habe. Auf dem Aufstieg nach Haweswater habe ich meinen Knöchel umgeknickt. Ich habe 4 Tage später rausgefunden, dass ich die Bänder in meinem Füß und Knöchel gesterrt habe. Das Tal in Haweswater war brutal heiß, fühlte sich an, als ob das Gebüsch die Hitze abstrahlte.

Ich konnte nicht sagen ob ich dehydriert war oder ob meine Muskeln weh taten. Auf jeden Fall gehen es mir gar nicht gut. Es fühlte sich an als ob ich alle funf minuten meine unterschenkel diehnte. Nach ungefähr 27-29km habe ich schließlich ein bisschen Schatten gefunden. Eine Frau hat mir beim vorbeilaufen eine Salztablette gegeben, noch etwas an das ich nicht gedacht haben. In diesen Moment stellte ich ernsthaft in Frage, ob ich dieses Ding schaffen kann, und die einzige Antwort, an die ich denken konnte, war nein. Schließlich habe ich mich zum Checkpoint (CP) geschleppt. Ich habe eine Pause von ungefähr 15 minuten gehabt, zum trinken und ein bisschen was essen. Ich versuchte an meinem Wasservorrat zu kommen, nur um festzustellen, dass der Reißverschluss kaputt war. Ich habe die Race Marshalls um Hilfe gebieten, aber alles was ich denken konnte war ‘bitte disqualifiziert mich’. Ich dachte, das wäre ehrenhafter als aufhören. Schließlich habe ich die Marshalls um eine Messer gebeten, den Rucksack aufgeschnitten, und zusammen gesteckt mit Sicherheitsnadeln. Dieser Rückschlag hat mich gut eine stunde gekostet. Dann habe ich an den Vorschlag des Cheforganistors gedacht, der gesagt hatte “Wenn du denkst dass du aufhören musst, geh eine Meile und schau wie es dir geht”. Ich schnaufte tief durch und fing langsam an den Gatscarth Beck zu steigen.

Das Bild ist von nach dem ersten CP, als ich ziemlich frisch war!

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Etappe 3: Mardale Head nach Kentmere – 10.4km – 511 hm – 2h:31m

Ehrlich gesagt erinnere ich mich nicht an zu viel von dieser Etappe. Ich erinnere mich an den ersten Anstieg und die mörderischen Trittsteine über Feldmauern und daran, wie ich am Ende beim CP angekommen bin. Ich weiß aber noch, dass ich schwerigkeiten hatte, was man auch an meiner Zeit sieht. Ich habe 20 Minuten Pause gemacht, einen kleinen Teller Nudeln gegessen, mein Wasser aufgefühlt, mich gedehnt und wieder getrottet.

Etappe 4: Kentmere nach Ambleside – 11.8km –  491 Hm – 2h:19m

Obwohl es gar nicht einfach war, war das vielleicht das schönste Stück des Rennens. Die Aussicht von Robin Lane auf Lake Windermere war atemberaubend. Das Lake District macht mich immer etwas nostalgisch. Es fing an zu regnen kurz bevor ich in Ambleside war und ich habe Angst bekommen, weil mein Rucksack scheinbar schwerer wurde! Es hat sich sehr gut angefühlt, durch Ambleside zu laufen, weil die Leute in den Biergärten die Läufer anfeuerten. Das hat mich unglaublich aufgebaut. Ich habe meine Eltern dort getroffen. Sie haben mich gefragt, wie ich mich fühlte und die einzige Antwort, die ich herausbrachte war “F****d’! Ich hatte ein Käsebrot und eine Tasse Tee, in meinem fertigen zustand war das vielleicht die beste Tasse Tee, die ich je hatte. Der Marshall am CP hat mir geholfen, meinen Rucksack mit Gaffertape zuzukleben, damit er wasserdicht war. Ich habe meine Stirnlampe angeschaltet und dann bin ich durch Rothay Park losgelaufen.

Mein Rucksack nach dem Rennen:

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Etappe 5: Ambleside nach Chapel Stile – 9km – 234 Hm – 1h:48m

Ich bin mit ganz guter Laune losgelaufen, weil ich meine Eltern gesehen hatte, die Marshalls am Cp so hilfsbereit waren und einfach weil ich in Rothay Park war.

Mit der Dunkelheit ging der Regen richtig los! Schließlich, hängte ich mich an eine kleine Gruppe, die eine gute Geschwindigkeit hatte. Weil ich keine Aufkärungstage hatte, war ich ganz dankbar, weil diese Gruppe die strecke gut kannte. Ich bleib bei der Gruppe bis ca. 2 km vor dem CP, aber dann wurde ich langsamer, weil mir schwindlig war und ich Krämfpe in den Haxen hatte.

Als ich mich durch den Campingplatz in Great Langdale kämpfte war mein einziger Gedenke, dass ich fix und fertig war. Als ich im CP saß, war mir so kalt, dass mir die Zähne klapperten. Die Marshalls haben mir bestens geholfen. Sie haben die Batterien in meiner Stirnlampe gewechselt, mir eine Tasse Tee gemacht und mir gesagt, dass ich warme Kleidung anziehen soll. Zwei Jungs im CP wurden medizinisch versorgt und in diesem Moment habe ich gedacht, dass ich das auch brauche. Ich war bereit aufzegeben. 16 Kilometer von Coniston haben sich angefühlt wie eine Ewigkeit, und ich konnte es einfach nicht schaffen. Für eine Stunde oder so sagte ich mir immer wieder, genug ist genug. Dann kam im Radio das Lied ‘Roll With It’ von Oasis, “Yer gotta roll with it, yer gotta take yer time…”, und so doof wie es klingt, das hat mich richtig aufgebaut. Ich bin aufgestanden, habe meine Oasis playlist angemacht und lief weiter.

Etappe 6: Chapel Stile nach Tilberthwaite – 10.6km – 387 Hm – 3h02m

Mit dem tröstlichen und ablenkenden Klang von Oasis in meinen Ohren bin ich im strömenden Regen und im stockdunkeln losgegangen. Die Strecke war sumpfig, aber schon ziemlich ausgtretten. Ich schaffte es, zu joggen und nach ca. 2,5 km – 4km habe ich eine Mädchen, Kate, getroffen und wir kamen ins Gespräch. Sie war unglaublich gut darauf, trotz der schwerigen Bedingungen, und ihre Positivität hat mir geholfen, kurzzeitig meine Schmerzen zu vergessen. Sie schien den Weg zu kennen wie ihre Westentasche als wir uns durch die matschigen Felder kämpften. Ich war extrem dankbar, weil Orienterung in diesem schwerigen Punkt mich fertig gemacht hätte!

Als wir auf den CP in Castle Howe zukamen schein es, als on andere Läufer aus dem Nirgendwo auftauchten. Der Blick zurück auf das Feld von dem höheren Punkt ist ein Bild, das immer mit mir bleiben wird. Dutzende Stirnlampen, die sich durch das Feld schlängelten und nach dem Weg suchten. Nachdem ich Kate überredet hatte, von hier an zusammen zu laufen, haben wir ein bisschen mehr Gas gegeben. Endlich stolperten wir in den letzten CP. Es war eine Erleichtung zu wissen, dass es nur noch 5,4 km zum Ziel waren. Aber ein Blick auf dem nächsten Schritt war erschreckend. Eine steile Steintreppe hat uns erwartet. An diesem Punkt wurde ich auch von Verdaungsproblemen geplagt, weil ich fast nur Zucker und Wasser gehabt hatte in den letzten 13 Stunden.

Die letzte Etappe: Tilberthwaite nach Coniston – 5.7km – 283 Hm – 1h:48m

Also ich habe 6-8 Blasen, meine Fußsohlen brennen wie Hölle, aber sie sind naß bis auf die Knochen. Meine Waden fühlen sich an, als waren sie aus Granit, ich habe exteme schmerzen in den knocheln und meine Knien geht’s auch nicht gut. Noch schlimmer, ich kann fühlen, wie mein rechter Hüftknocken gegen die Gelenkpfanne schabt. Ich habe über die Hüftverletzung in meinem ersten Blogpost geschrieben, aber ich habe bis jetzt noch nie Schmerzen in den Knochen gehabt. Schließlich fühlen sich bestimmte Stellen so aufgrieben an, als ob ich sie durch Glasscherben gezogen hätte. Aber es sind nur noch 5,7km. Auf geht’s.

Ich rede mir ein, sobald ich diese Treppe geschafft habe, bin ich so gut wie da. Aber ich lag falsch. Die Treppen fühlen sich an wie eine Ewigkeit und mein Körper schreit die ganzen Zeit nein! Und ich musste noch die Klamm nach Coniston hinunter überwinden, die sich im Beschreibungs-Buch ziemlich furchtbar anhört. Irgendwie haben mir brennende Leidenschaft in mir und auch die Kamradeschaft von Kate –  über die Ziellinie in Coniston zu kommen. Ich kam an mit einer Zeit um 16st 14min. Damit muss ich zufrieden sein angesichts dessen, was mein Körper durchmachen musste. Ich bin stolz, die Lakeland 50 geschafft zu haben. Am Ende habe ich gesagt, ich würde sowas nie wieder machen. Aber jetzt, wo ich Zeit hatte alles zu verdauen, habe ich Lust auf mehr. Schau ma moi, wie ich mich von der OP im September erhole, aber ich freue mich auf die nächste Herausforderung, was immer das auch sein mag.

The 50 Mile Journey.

So it began…
I arrived in Coniston on Friday afternoon, full of apprehension and excitement. I had a light lunch with my family before heading to registration. And it was there I encountered my first problem! 
The waterproof pants I’d been using throughout training didn’t in fact have taped seams and so didn’t meet race requirements. So, feeling very sheepish I dashed to the nearest outdoor store. After a bit of polaver I headed back to HQ, new pants in hand, where of course I’m standardly met by a queue 20-men deep! Luckily I caught the eye of the lass who had checked the rest of my kit who ushered me through. Now, finally all checked in and having had a look around all I could think was that I had overpacked. I spent the majority of the evening pondering, unpacking and repacking rather than concentrating and studying the course!

Before I knew it, I was sat at the compulsory briefing at Coniston. The organisers gave a great talk and the words of the main organiser were later to ring very true ‘forget targets, just complete the journey’. Having previously had a MAXIMUM target of 12 hours, it wasn’t long until I had to revert to plan B.

Leg 1: Dalemain to Howtown –
11.2 Miles (17.8km) – 965ft (294m) Ascent – 1h:46m

It felt great to be underway. Months and months, of admittedly poor preparation, were finally being put into place as I set off on my journey to Coniston. 
On route I got to chatting to two blokes on the ascent up to Roehead Farm, who were both proper sound and had some good advice for a first timer, but somewhere amongst the chit-chat, I forgot to properly hydrate, something that would soon haunt me. I arrived at Bobbin Mill in great spirits and in decent time, although I was unaware of my time at the time.

Leg 2: Howtown to Mardale Head –
9.4 Miles (15.2km) – 2510ft (765m) Ascent – 2h:50m

The Sun beamed down hard as I began the approach to the biggest ascent of the race. I tried to save my legs a touch by interspersing my jogs with ‘dad runs’, or power walks to those who are not fans of Peter Kay. Towards the top I began to feel a little dry in the mouth but didn’t think owt of it as I was concentrating on my running and enjoying the surroundings.
On the way down to Haweswater, I turned my ankle on a loose rock. I found out four days later that I had damaged ligaments in both my ankle and foot. The valley in Haweswater was brutally hot, the shrubbery was seemingly radiating heat and I couldn’t tell if I was dehydrated or if my muscles were in pain, or both. Either way I was in a bad place. It felt as if I was stopping every five minutes to stretch out my calves. At about the 17-18 mile mark I eventually found some shade where I stretched and took shelter, a passerby handed me a salt tablet (something I had stupidly not thought of). At this point I was seriously questioning my ability to finish the race and all I could think about was quitting. I eventually dragged myself to the CP at Mardale Head and took a break of approx. 15 minutes to rehydrate and try to eat somet. I tried to get to my supply of back up water only to find that my zip had somehow broken. I asked the marshals for some help but at that very moment all I could think was ‘please disqualify me’. It would have been much more honourable than quitting. Eventually, for some unknown reason, I asked the marshal for a knife, and cut my bag open, securing it with safety pins. This setback cost me the best part of an hour, but I remembered the words of the organiser who said ‘if you ever feel like quitting, walk a mile and see how you feel’ or words to those effect. I took a deep breath and began walking the ascent up Gatescarth Beck.
The picture was taken shortly after the first CP, while I was still fresh!

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Leg 3: Mardale Head to Kentmere – 6.5 Miles (10.4km) – 1677ft (511m) Ascent – 2h:31m

I can honestly say I have very little recollection of this leg. I remember the initial ascent, I also remember the killer wall step stiles and the final approach to the CP. I know I was struggling  for the majority though, reflected in my time. I had a rest of approx. 20 mins and managed a small bowl of pasta and a magnesium drink, I had a stretch, topped my water supplies up and plodded on.

Leg 4: Kentmere to Ambleside – 7.3 Miles (11.8km) – 1611ft (491m) – 2h:19m

Although it wasn’t easy, this was possibly the most enjoyable stretch of the race. The view of Windermere from Robin Lane was simply breathtaking. The lakes always stir up a sense of nostalgia within me. The rain started to come down as I descended into Ambleside and I began to get anxious as my backpack was seemingly getting heavier! Going through Ambleside was a great feeling as the numerous people in the beer gardens and in the streets egged the runners on and this lifted my spirits no end. I was met by my parents shortly before the CP, they asked how I was feeling and the only word I could muster was ‘F****d’! I had a butty and a brew at the CP, in my knackered state that was potentially the best brew I’d ever had! The lass at the CP helped me repair my backpack with gaffer tape in order to waterproof it. I popped me head torch on and set off jogging through Rothay Park.
The state of my backpack after the race:

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Leg 5: Ambleside to Chapel Stile – 5.6 Miles (9km) – 768ft (234m) Ascent – 1h:48m

I set off buzzing after seeing my parents, from the support of the marshals at the CP and from simply being in Rothay Park – a place of many memories. As darkness fell, so did the rain! Eventually I tagged on to a group who seemed to hold a decent pace. Having not had the opportunity to do any Reece days, I was very thankful as this group seemed to be very familiar with the route.
I tagged on to the group until approx. 1 mile from the CP but then I had to slow down as I was starting to feel extremely dizzy and my legs were starting to seize up. As I ambled through the campsite at Great Langdale the only thought running through my head was that I was done.
As I sat down at the CP I immediately felt freezing cold and my teeth began to chatter. The marshals did their best to help me, changing the batteries in my head torch, making me a brew and telling me to put spare clothes on. There were 2 blokes at the CP getting medical attention and at this point I felt I needed it too. I was ready to jack in. 10 Miles from Coniston felt like a lifetime away and I just couldn’t do it. For an hour or so I went back and forth telling myself that enough was enough. But then the Oasis track ‘Roll with it’ came on the radio, “Yer gotta roll with it, yer gotta take yer time…” and as daft as it sounds it just picked me up. I got to my feet, stuck on my oasis playlist on my phone and cracked on!

Leg 6: Chapel Stile to Tilberthwaite – 6.5 Miles (10.6km) – 1270ft (387m) Ascent – 3h02m

With the comforting and distracting sound of Oasis in my ears, I set off walking in the pouring rain and pitch black. The way was marshy but pretty much trodden already. I picked myself up to a jog and about 1.5-2 Miles in I bumped into a lass, Kate from Southport, and we got chatting. She was unbelievably upbeat given the conditions and her positivity helped me temporarily forget the pain my body was in. She seemed to know the way the way like the back of her hand as we trudged through the sodden fields. I was extremely grateful as navigating at this point may have destroyed any soul I had left! As we headed toward the unmanned CP at Castle Howe it seemed as if fellow runners were appearing from nowhere. Looking back over the boggy field from a higher viewpoint was an image that will always stay with me. Dozens of headtorches meandering through the fields in the valley trying tofind their way.

Having persuaded Kate to buddy with me from here on in, we began to pick up the pace towards tilberthwaite.
Finally we stumbled in to the last CP. It was a relief knowing that only 3.5 Miles remained, but then looking up at what can only be described as a series of steep stone steps that awaited us was a daunting sight. I was also suffering at this point from digestive issues, having consumed pretty much only sugar and water for the previous 13 hours, which added no end to my discomfort!

The Final Leg: Tilberthwaite to Coniston – 3.5 Miles (5.7km) – 928ft (283m) Ascent – 1h:48m

So, I’ve got about 6-8 blisters, the soles of my feet feel like they’re on fire despite being sodden to the bone, my calves feel like chunks of granite, my ankles are in severe pain and my knees are in a reet bad way to boot. On top of that I feel the hip bones on my right leg grinding within the socket, I wrote of my hip injury in my first post but I have never felt pain in the actual bones until this point. To top it off the chaffage I’m suffering from feels like I’ve dragged certain parts through glass! BUT, it’s only 3.5 Miles. Crack on. I tell myself that once I’m up those stairs I’m basically there. How wrong I was. Those stairs felt like an eternity and my body was screaming no. I’ve still got to negotiate the the ravine pass down to Coniston, which from the description sounded extremely eerie! Somehow a burning desire within me and the comradeship of Kate helped me through to the finishing line at Coniston.
I arrived with a finishing time of 16h:14m, which given what I put my body through I can be content with. I am very honoured to call myself a Lakeland 50 finisher and despite what I said at the end about never doing such a thing again, having finally digested my journey, it may just have stirred a hunger for more. I’ll see how I recover from my operation in September, but I’m excited for the next challenge, whatever it may be.

Back on British soil

Arrived home with a week to go until the race, it’s now a matter of preparing mentally and recharging before I head up to the lakes on Friday. This week I’ll just be eating plenty, reading up on the course and putting my feet up. Standardly, I’ll be continuing with light circuits and plenty of stretching to stay loose. I’m nervous, I’m apprehensive, but above all I’m excited.

My last week of training over in Germany actually went really badly, which has dampened my hopes of a good finishing time. It went as so:-

Friday 11th July

Cross Trainer (maximum resistance): 6 km – :40

Core Stability Circuit & Stretching  – :30

Saturday 12th July

Cross Trainer (maximum resistance):  4 km – :24

Core Stability Circuit & Stretching  – :45

Sunday 13th July

15.74 Miles – 4:32:35

Core Stability Circuit & Stretching  – :35

Yes, you read the timings right. Absolute shambles. I’d picked out a route from a trail running website and studied it before hand. I took a map with the planned route marked out but I somehow managed to get horrendously lost on more than one occasion. The main mistake I made was failing to see the main trail which I should have taken, which I of course found on the way back! When I finally reached the first peak, Jochberg, I had to abandon the course as a storm was coming. If anything lets me down on this race, it may well be my navigation skills. Still, there were some beautiful sights of Walchensee, one of the best looking lakes I’ve seen here.

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Monday 14th July

Attempted to go for a post-work run but there was a really bad storm and as I approached the lake which I run round, a lightning bolt struck about 10 metres away from me. I turned and ran back to the office! I did a 30 min. circuit instead!

Tuesday 15th July

B2Run – 6.4 km – :28:24

30,000 runners at the Olympic park in Munich. I can honestly say this was the least enjoyable run I’ve ever taken part in. With so many people on such a narrow track I spent most of my time running sideways, skipping, and nudging past people. My time was acceptable but still I wasn’t happy! I’ll stick to the forests, thanks.

Wednesday 16th July

Recommencing of football after the summer break. A decent session.

Thursday 17th July

First friendly of pre-season. A 3-1 win against an opponent who looked lackluster, despite being from a division higher. I played the full 90, but personally had a bad game. Still, a steady enough start.

Please keep supporting me, every little helps! http://uk.virginmoneygiving.com/CallumHatsell

 

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Mit einer Woche noch bis zum Rennen bin ich nach hause geflogen. Jetzt muss ich mich mental vorbereiten und meinem batterien aufladen. Diese Woche werde ich viel essen, über die Strecke lesen und die Füße hochlegen. Natürlich werde ich immer noch leichtes Zirkeltraining und auch viele Dehnübungen machen. Ich bin nervös, aufgeregt und am meisten gespannt.

Meine letzte Woche Training in Deutschland, war nicht so erfolgreich!

Freitag 11. Juli

Cross Trainer (maximum resistance): 6 km – :40

Core-Stabilität & Dehnübungen- :30

Samstag 12. Juli

Cross Trainer (maximum resistance):  4 km – :24

Core-Stabilität & Dehnübungen – :45

Sonntag 13. Juli

15.74 Meilen (25km) – 4:32:35

Dehnübungen – :35

Ja, die Zeit stimmt wirklich. Katastrophe. Ich hatte eine Strecke ausgewählt von einer trail running webseite und sie vorher studiert. Ich habe eine Karte mit der Strecke markiert und mitgenommen, aber irgendwie habe ich die Strecke verloren. Und ganz schlimm wars. Den Trail, den ich sollte genommen haben, habe ich natürlich auf dem Rückweg gefunden! Als ich endlich auf dem ersten Gipfel, Jochberg, war, musste ich wegen eines Sturms aufhören! Wenn nächste Woche was im Stich lässt, dann  vielleicht werden das meine navi-skills sein. Trotzdem, die Aussicht über den Walchensee war schee.

Montag 14. Juli

Ich habe meinen normalen Feierabendlauf probiert. Aber als ich zum Riemsee gekommen war, schlägt ein Blitz 10 Meter neben mir ein. Also, bin ich zurück zum Büro gelaufen! Stattdessen habe ich ein Zirkeltraining gemacht.

Dienstag 15. Juli

B2Run – 6.4 km – :28:24

30,000 Läufer im Münchner Olympiapark. Ehrlich gesagt, das war der unangenehmste Lauf, den ich bisher gemacht habe. Mit so vielen Leuten auf so einer schmalen Strecke, bin ich meistens seitlich gelaufen, gehüft und mich an den Leuten vorbeigedrückt! Mein Ergebnis war ganz in Ordnung, aber ich war gar nicht zufrieden. Ich bleibe im Wald, danke.

Mittwoch 16. Juli

Fußball Training.

Donnerstag 17. Juli

Erstes Testspiel. Wir haben 3-1 gegen einen Gegner von einer höheren Liga gewonnen. Die waren lustlos, aber trotzdem die Leistung von uns passt.  Persönlich, habe ich schlecht gespielt, und ich bin enttäuscht weil ich spiele einen Monat lang nicht mehr spiele.

Man kann mich immer noch unterstützen mit meiner Wohltätigkeitskampagne hier: http://uk.virginmoneygiving.com/CallumHatsell

 

Full steam ahead

Tuesday 1st July

3.37 Miles – 28:46

Core Stability Circuit & Stretching  – :15

Lunch time run to blow off the cobwebs from the longer weekend run. Steady pace.

Wednesday 2nd July

3.05 Miles – 25:29

Core Stability Circuit & Stretching  – :15

Post work run. Again, ran at a steady pace and it helped further blow off the cobwebs from the weekend. Felt great afterwards.

Thursday 3rd July

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2.38 Miles- 287m ascent- 41:16

Core Stability Circuit & Stretching  – :45 (1x :15, 1x:30)

Before setting off I thought this route was much longer. I’ve walked it once or twice and it was always a nice evening walk. Even though it was short, I struggled, as evidenced by my slow time. I just couldn’t get any air through my nose and my chest felt extremely heavy, coupled with a reasonably steep climb this just kept setting me back. Still I got to the top to catch a stunning sunset and did a short circuit whilst up there and got absolutely Luis-Suarez’ed by mosquitos.

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Friday 4th July

Bike to work: 20.99 Miles – 1:45:16

Bike from work: 21.41 Miles – 1:49:17

Core Stability Circuit & Stretching  – 1:00

Saturday 5th July

16.74 Miles – 3:06:20

Core Stability Circuit & Stretching  – 1:15

This was possibly my most interesting run yet. It had everything: forest trails, train stations, golf courses, mixed weather, hills, a wedding procession and even a dog chase! I struggled again at times with getting air through the nose and was not at all happy with my overall pace, even when I account in time lost to being lost and to the dog chase.

Sunday 6th & Monday 7th July

Recovery days. Just stretching.

Tuesday 8th July

6 Miles – 47:23 – Splits: 07:16, 09:24, 07:27, 07:49, 07:41, 07:46 (avg- 07.53)

Core Stability Circuit & Stretching  – :35

This was a massively enjoyable run. It was absolutely hammering with rain but the plan was to run every mile in sub 8 minutes. Which I did, barring the second mile, where I stopped for a quick stretch and selfie! After the problems I’d been having with my nose again, I decided to use the nasal strips. I’ve only used them for football before, but they actually really helped. So, as stupid as they look, they’re staying.

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Wednesday 9th July

Core Stability Circuit & Stretching  – :30

Late in from work, so didn’t manage to get a run in today. Standard circuit and stretching routine.

Smoking Update

I went to see a lung specialist because of the problems I’ve been having with tightness in the chest. He assured me that this can occur as the body reacts to the change brought about by quitting, so this can be quite normal. Now I mentioned earlier in my blog that I had had health problems due to smoking. Namely, I had a collapsed lung and was subsequently diagnosed with early emphysema. Shortly after moving to Germany I went to a lung doctor as I needed a new inhaler. He told me that my diagnosis was a joke and gave me a light asthma inhaler instead. Being the stubborn young man I was, this was exactly what I wanted to hear and soon slipped back in to my previous smoking habits. Given that my original diagnosis was based on extensive tests and scans, and the second diagnosis was based solely on a single lung function test, I should have known better. The doctor I consulted today confirmed the original diagnosis. The lung function tests are fine, but the X-Ray results even show damage to the lungs and signs of infection. So in the longer term I could really start to have serious problems if I don’t manage this problem starting today. He gave me a stronger inhaler and I will go back in four months to see what effect that has. In terms, of smoking it has to stop today. No more slips, no more moments of weakness, no more.

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Dienstag, 1. Juli

3.37 Meilen (5.4km) – 28:46

Core-Stabilität & Diehnübungen- :15

Laufen in der Mittagspause, um nach dem anstrengenden Lauf vom Wochenende wieder in Schwung zu kommen. Gleichmäßige Geschwindigkeit.

Mittwoch, 2.Juli

3.05 Meilen (4.9km) – 25:29

Core-Stabilität & Dehnübungen – :15

Feierabend-Lauf. Nochmal mit gleichmäßige Geschwindigkeit für die Ausdauer. Nach dem Laufen habe ich mich super gefühlt!

Donnerstag 3.Juli

2.38 (3.8km) – 287hm- 41:16

Core-Stabilität & Dehnübungen – :45 (1x :15, 1x:30)

Bevor ich losgelaufen bin, habe ich gedacht, dass diese Strecke viele länger wäre. Ich bin ein paar mal dort gewandert und es war immer ein schöner Abendspaziergang. Trotz es kurz war, habe ich mich bemüht, wie man an meiner langsamen Laufzeit sehen kann. Ich habe fast keine luft durch die Nase gekriegt und meine Brust war auch ganz schwer. Der Aufstieg war ziemlich steil, das hat mich aufgehalten. Aber mei, ich bin zum Gipfel kommen und der Sonnenuntergang war einfach wunderschön. Dort habe ich ein kurzes Zirkeltraining gemacht aber ich wurde von den Mücken aufgefressen!

Freitag 4.Juli

Mit dem Fahrrad zur Arbeit: 20.99 Miles (33.6km) – 1:45:16

Nach Hause: 21.41 Miles (34.3km) – 1:49:17

Core-Stabilität & Dehnübungen – 1:00

Samstag, 5. Juli

16.74 Meilen (26.8km)- 3:06:20

Core-Stabilität & Dehnübungen – 1:15

Dieser Lauf auf war definitiv mein interessanter bisher. Es hat alles mögliche drin: Wald trails, einen Bahnhofgleis, eine Golfplatz, gemischtes wetter, hügel, hochzeiten und eine Hundejagd! Wieder habe ich mich mit luft durchschnaufen bemüht und war total nicht zufrieden mit meiner laufzeit, sogar, wenn man die Zeit zur Orientierung und zum vor Hunden weglaufen einrechnet!

Sonntag 6. & Montag 7 Juli

Erholungstage. Einfache Dehnübungen.

Dienstag, 8. Juli

6 Meilen (9.6km) – 47:23 Splits: 07:16, 09:24, 07:27, 07:49, 07:41, 07:46 (avg- 07.53)

Core-Stabilität & Dehnübungen – :35

In diesen lauf habe ich mich komplett verliebt. Es hat total geschüttet, aber die Plan war, jede Meile in 8 Minuten. Das habe ich geschafft, außer den 2te Meile, wo ich diehnen und eine schnell ‘Selfie’ gemacht haben. Nach dem problemen mit meine Nase, ich habe entscheidet das ich die Nasen-Pflastern tragen wird. Ich habe bisher welche nur für fußball benutzt, aber sie haben wirklich was gebracht. Also, egal wie doof sie ausschauen, sie bleibt.

Mittwoch 9.Juli

Core-Stabilität & Dehnübungen – :30

Spät zuhause von der Arbeit, also habe ich heute keinen lauf geschafft. Standard Zirkel und Dehn-Programm.

Rauchen Update

Ich habe am Mittwoch einen Lung Arzt gesehen wegen dem problemen in meinem Brust. Er hat mir erzählt, das bei aufhören es kann oft passieren, dass die Brust dadurch enger wird. Ich habe früher in die Blog gesagt das Rauchen hat mir Gesundheitsprobleme gegeben. Nämlich, einen Lunge ist kollabiert, und danach wurde ein Emphysem im Frühstadium diagnosiert. Kurz nachdem ich nach Deutschland umgezogen bin, ich habe ein Lungenarzt gesehen weil ich einen neue Inhaler gebaucht habe. Er hat über die Diagnose gelacht und mir einen leichten asthma inhaler gegeben. Weil ich ein sturer junge war, das war genau was ich hören wollte. Schließlich fie lich zurück in meine alten Rauchgewohnheiten. Die ursprüngliche diagnose basierte auf vielen Tests und Scans, und die zweite auf einem einzigen Lungenfunktionstest, da sollte mir was aufgefallen sein. Der Arzt, den ich heute gesehen habe, hat der ursprünglichen diagnose zugestimmt. Die funktionen sind im prinzip eigentlich gut aber die Röntgenbilder zeigen, dass viele schäden sind auf der lungen und infektionen auch. Langfristig könnte ich ganz schlimme probleme haben, wenn ich nicht von heute anfange, aufzupassen. Er hat mir eine starkes inhaler gegeben und ich werde wieder ihn in vier monate sehen, und schauen wir mal was das gebracht hast. Mit rauchen, ich muss heuete definitiv aufhören. Kein mehr schwacher momenten, kein mehr fehltritte, kein mehr.

Race Nutrition – Chimpanzee

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I first met Chimpanzee at a sports trade fair this year and I liked them so much that I bought a box of their drink powders and energy bars! I’ve been using them in my training ever since, and they’ve been reet good. They are all 100% natural and as such are made up of what we actually need!

Mainly, I use the ‘Gunpowder’ energy drink, my favourite flavour is the lemon, it’s absolutely fantastic. It’s much more effective than any other sports drink I’ve used before and it tastes great too. It’s packed with carbs to give you energy and it’s really refreshing especially when on the run. I’ve been using it for footy as well both as a pre-game and half-time drink.  For football I mix a packet to around 750ml pre-game to give a steadier intake of carbs during in the warm-up. At half-time or before a run I like a stronger mix and use about half the amount of water.

The energy bars are great too. They are of high calorie content yet easy to digest and ideal during a running break or before exercise. They don’t sit heavy on the stomach as other bars often do. My flavour of choice is Apricot but the Raisin and Walnut is great too and I’m looking forward to trying Lemon & Cashew and Caramel & Coffee!

Last but not least, I also use the Quick Mix shake. The shake mix is great after a work out and even as a quickly digestible breakfast before exercise!

I’d highly recommend giving Chimpanzee a go, check out their website: http://www.chimpanzeebar.com

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Ich habe Chimpanzee zuerst auf der ISPO gesehen, und sofort eine kiste Getränkepulver und Riegel gekauft weil es mir so gefallen hat! Ich habe sie für Training seitdem benutzt, und sie waren super. Die sind 100% natürlich also sie sind gemacht aus dem, was man braucht.

Hauptsächlich, benutze ich den ‘Gunpowder’ energy-drink, mein lieblings geschmack ist Zitrone, es ist total lecker. Es ist viel effektiver als anderen sports-drinks, die ich habe bisher benutzt. Die sind voll mit Kohlenhydraten, die viel Energie liefern und sind sehr sehr erfrischend. Ich nutze die auch beim Fußball, vor und unter dem Spiel. Vor desSpiel mische ich eine packung mit ungefähr 750ml wasser, so ich gehen die Kohlenhydrate langsamer ins system. In der halbzeit und vor Laufen, misch ich etwas stärker, so ungefähr mit der hälfte wasser.

Die riegel sind auch toll. Die haben viele kalorien aber sind trotzdem leicht verdaulich, und so sind optimal für pausen und vor dem sport. Die liegen nicht schwer im magen. In meiner meinung sind die Aprikose die besten, aber ich bin auch gespannt auf ‘Lemon & Cashew’ und ‘Caramel & Coffee’ 🙂

Und schliesslich benutze ich dem ‘Quick Mix Shake’. Es ist super nach dem sport und auch als ein schnelles Frühstuck vor dem sport!

Ich wird jedem Chimpanzee empfehlen, schaut mal auf die Webseite: http://www.chimpanzeebar.com

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One for the way down!

Wendelstein – My hardest run yet

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Yesterday I did the hardest run I’ve done to date – Wendelstein. The route I took was approximately 1350m in ascent and 18km in length. It was steep! In total I took around 3hours. Unfortunately my tracking app keeps crashing so I don’t have the data to hand but once I have it I will update the figures :). 3h seems extremely slow for such a distance but at times the path was so steep and stony on the way up I couldn’t actually run it! I think the picture above even demonstrates to some extent the incline. In the end, I was happy to get to the top, especially in the 30 (ish) degree heat and strong humidity. There is actually a lift up to the peak and so it was full of tourists, so I decided to run another smaller peak to the side, of which the name escapes me, to take a break.

On the first part of the way down there was a lot of loose rock, which was almost like a rockslide, and so it was extremely difficult to negotiate. The route on the way back brought me back round the peak and almost back up to the top before leading back down in to the forest. It was probably not the best choice of routes for running but at times both on the way up and way down there were some great off-the-beaten-trail paths like the one below albeit in small doses.

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The view from the top was absolutely amazing and made the hard run up more than worth it. The first picture below is from Wendelstein & the second from the smaller, tourist-free peak.

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On the smoke-free front I’ve managed another week, it’s just a matter of fighting the cravings again as the progress I had made I undid. It hasn’t been so bad this time round and I’m hoping the coping ticks I picked up and worked on in the original four weeks continue to serve me well.

Please keep supporting me, every little helps! http://uk.virginmoneygiving.com/CallumHatsell

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Gestern habe ich den schwersten lauf bis jetzt gemacht – Wendelstein. Die strecke die ich genommen haben war ungefähr 18km lang mit 1350m Höhenmeter. Ich habe ungefähr 3st. gebraucht. Die Tracking-app die ich benutze ist immer abstürzen und so habe ich die richtige Datei nicht zur Hand. 3 stunde klingst ganz langsam für diesen länge aber der Strecke nach oben war so ganz steil und steinig, ich konnte manchmal überhaupt nicht laufen! Ich glaube das erste Bild demonstriert die Gefällstrecke. Am ende war ich eigentlich zufrieden, dass ich nach oben gekommen bin, besonders in der Hitze und Feuchtigkeit das am Samstag war. Dort gibt’s eine Bahn also waren viele Touristen da, so ich bin noch einen kleinen Gipfel in der nähe gelaufen für meinem Pause.
Das erste stück nach unten war auch ganz schwer wegen lockeren steinen in einem Kar, wie in einem Erdrutsch, und ich musste da ganz vorsichtig sein, wie es gefährlich war. Die Strecke zurück hat mich wieder rund dem Gipfel und fast wieder hoch vorgeführt, hinunter durch dem Wald. Es war wahrscheinlich nicht die besten Wahl zum laufen aber ab und zu die strecke hat ganz gute Trail pfade gehabt, wenn auch nur in kleinen Phasen.
Die Aussicht von oben war unfassbar und es hat sich der schwere lauf gelohnt . Siehe dem Bild in den Englischen Text, die ersten ist von Wendelstein und der zweite von dem kleineren Bipfeln.
Mit der aufhören Sachen es ist noch einer Woche, und es ist dringend zur gegen die Gelüsten immer wieder kämpfen. Die kommt immer noch stark aber nicht so stark als in den ersten vier Woche wo ich erfolgreich war. Ich hoffe das die Strategien die ich entwickelt habe mir helfen.

Mann kann mich immer noch unterstützen mit meiner Wöhltatigkeits-Kampagne hier: http://uk.virginmoneygiving.com/CallumHatsell